Hof

Genießen Sie Pirnas Altstadt. Die Ferienwohnungen Fachwerk und Rosenrot befinden sich in unserem liebevoll restaurierten, historischen Handels- und Bürgerhaus mit bemalten Holzbalkendecken im Atelier und Treppenhaus, Laubengang im Innenhof, Fachwerkwänden, Sandstein-Gewölbekeller und dem einzigartigen Flair vergangener Zeiten.

Fühlen Sie sich wohl in Ihrem Urlaubs-Zu-Hause mit hochwertiger Gesamtaustattung und Flair in einem liebevoll sanierten Haus aus Pirnas Blütezeit. Entspannen Sie und genießen Sie die kurzen Wege dank zentraler Lage.

bemalte Holzbalkendecke im Hausflur

Die Gründung des Hauses in der Langen Straße ist mit dem Sandstein-Gewölbekeller aus dem 12. Jahrhundert erhalten. Zunächst als kleines giebelständiges Bürgerhaus gebaut, erfuhr es im Laufe der Jahrhunderte mehrfache Erweiterungen und Aufstockungen. Die verschiedenen Epochen hinterließen Spuren im Baustil und Bauwerk.

Genießen Sie Pirnas Altstadt. Sie wohnen in einem Bürgerhaus und erleben Geschichte in historischem Gemäuer unseres liebevoll restaurierten, historischen Handels- und Bürgerhauses mit bemalten Holzbalkendecken im Atelier und Treppenhaus, Laubengang im Innenhof, Fachwerkwänden, Sandstein-Gewölbekeller und dem einzigartigen Flair vergangener Zeiten.

Die Gründung ist mit dem Sandstein-Gewölbekeller aus dem 12. Jahrhundert erhalten. Zunächst als kleines giebelständiges Bürgerhaus gebaut, erfuhr es im Laufe der Jahrhunderte mehrfache Erweiterungen und Aufstockungen. Die verschiedenen Epochen hinterließen Spuren im Baustil und Bauwerk. Die Sandsteinwände im Erdgeschoss, die Fensterfaschen und Türstöcke zeugen davon, dass Sandstein in Pirna begehrter und naheliegender Baustoff  von den zahlreichen Steinbrüchen in Posta oder Wehlen war. Fachwerkwände in den Obergeschossen, außermaßige Türöffnungen, mächtige Deckenbalken aus im Jahre 1696 geschlagenem Holz sind weitere Zeitzeugen.

Mit dem Pirna verliehenen Stapelrecht wurde jede Ware, die auf den zahlreichen Handelswegen durch Pirna transportiert wurde, drei Tage auf dem Markte zu Pirn’ feilgeboten und des Nachts in Handels- und Lagerhäusern untergebracht. Auf der Rückseite des Hinterhauses zur Elbe hin können wir noch eine kleine Erhöhung erkennen, die als Weg vom Hafen zur Ent- und Beladung der Handelsschiffe in die Stadt befahren wurde. Somit liegt es nahe, dass es wir hier ein Handels- bzw. Lagerhaus haben. Im Erdgeschoss waren die Häuser vermutlich verbunden und boten somit eine Halle, die Bögen zwischen den Häusern sind für uns wieder sichtbar. Mit jedem Jahrhundert änderten sich die Anforderungen und Ansprüche und das Haus erhielt neue Aufstockungen und An- sowie Einsichten.

Die bemalten Holzbalkendecken im Atelier und Treppenhaus zeugen von wirtschaftlicher Blüte im ausgehenden 17. Jahrhundert. Nach dem Hochwasser 2002 wurde eine umfangreiche Sanierung auch im Erdgeschoss und den angrenzenden Bereichen notwendig. Nach Freilegung der ursprünglichen Holzbalkendecken kamen die Reste der Bemalungen in ganz unterschiedlichen Erhaltungszuständen zu Tage. Die Bemalung im Atelier wurde  durch eine erfahrene Restauratorin umfassend rekonstruiert, teilweise durch die Deutschen Stiftung Denkmalschutz finanziert. Die Bemalungen im Hausflur konnten erhalten und gefestigt werden und erfreuen unsere Augen in alter-neuer Frische. Nach dem Hochwasser 2013 erfolgte erneut eine Restaurierung der unteren Etage. Im Obergeschoss hinterließ die Schwarzküche, eine offene Feuerstelle zum Kochen und  Heizen, eine dunkle Patina auf den Bemalungen. Die Motive zeigen überwiegend Akanthusblattwerk, eine für gotische Schmuckformen typische Erscheinung, die als Blätter oder als Knospen in Stein geschlagen, in Holz geschnitzt oder wie hier gemalt wurden. Im Obergeschoss wurde diese Motive mit sogenanntem Bauernmarmor aufgelockert.

Die Zeile der Hinterhäuser zur Elbe wurden auf der mächtigen, alten Stadtmauer gebaut, die heute noch innerhalb des Hauses erkennbar ist. Der Zugang zur Verteidigung der Stadtmauer erfolgte von den Häusern über die Wehr- und Laubengänge. Dieser Gang verbindet noch heute Vorder- und Hinterhaus miteinander. 2007 wurde er saniert und  defekte Teile nach altem Vorbild ersetzt.

Die Innenhöfe boten in den vielen Jahren Raum für Erweiterungen der Gebäude, wie der Seitenflügel des Hinterhauses. Durch die enge Bebauung bildete sich in den kleinen Höfen ein eigenes Mikroklima, welches im Sommer erfrischende Kühle behält. 

Besuchen Sie das historische Pirna und wohnen in unseren behaglichen Ferienwohnungen Fachwerk und Rosenrot.

Gästekarte mobil Gästekarte mobil

Als Übernachtungsgast in Pirna erhalten Sie eine Gästekarte (Erw. 3 Euro/Tag, Erm. 1,50 Euro/Tag, Kinder frei), mit der Sie Vergünstigungen bei Eintrittspreisen erhalten und die Nutzung der Verkehrsmittel des VVO Verkehrsverbund Oberelbe sowie der Kirnitzschtalbahn inkludiert ist.

Tag der Kunst Pirna

Am ersten Juli-Wochenende jedes Jahres zeigt sich Pirnas Altstadt ganz künstlerisch! Über 100 Künstler*innen beteiligen sich. Es gibt circa 30 Standorte mit Galerien, Ausstellungen und Perfomances.  Also fest einplanen: Genuss mit Kunst und Kultur in einem wunderschönen Ambiente der historischen Pirnaer Altstadt!

Erster Stopp: Atelier-Galerie Lange Straße 5 :-)

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Wenn Sie Interesse an der Geschichte unseres Hauses und Pirna im Wandel der Zeiten haben, führe ich Sie gern durchs Haus. Pirnsche Geschichte und Geschichten gibt's bei einem Stadtrundgang.

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Der Nationalpark Böhmische Schweiz befindet sich in Tschechien. Nur die Staatsgrenze trennt Sächsische und Böhmische Schweiz. Wandern Sie zum Prebischtor und entdecken Filmlandschaften.

Nicht nur für Schmuddelwetter …

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Weihnachtsmärkte

  • Pirna - Canalettomarkt und Kunstmarkt zum Canalettomarkt
  • Dresden - Striezelmarkt, Romantischer und Historischer Weihnachtsmarkt, Mittelalter im Stallhof.... und je nach Wochenende kleinere idyllische Weihnachtsmärkte in den (alten) Stadtteilen
  • Königstein - ein Wintermärchen
  • Adventsmarkt am Schloss Zuschendorf

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